CHRISTUM WIR SOLLEN LOBEN SCHON PDF

Chorus We should already be praising Christ, the Son of the pure girl Mary, for as long as the dear sun shines and reaches to the end of the entire world. Aria T O you exalted creature of God, do not understand, no, no, just marvel: God will earn the salvation of the flesh through flesh. Recitative A The unfathomable Being of Grace has not chosen heaven since no boundaries can contain Him. What a miracle, which defeats knowledge and wisdom seeking to divine such a mystery, when it seeps into a chaste heart. God chooses this pure body as a temple to His honor, in order to convert mankind in miraculous fashion. Arie B Erkannte dich, mein Jesu, schon.

Author:Zulkigrel Felmaran
Country:Guinea
Language:English (Spanish)
Genre:Photos
Published (Last):23 May 2012
Pages:344
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ISBN:987-3-34044-678-3
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Mensch werden in Christus, um den verachteten und geringen Menschen Psalm , zu retten. Arie Bass erkannte dich, mein Jesu, schon. Wie die Hirten damals zieht es den Dichter zur Krippe des Kindes. Der bildreiche Arientext hat Bach zu einer Vertonung voll munterem Realismus angeregt — als vielfacher Vater wird er das Wunder des werdenden Kindes gut gekannt haben. Rezitativ Sopran Doch wie erblickt es dich in deiner Krippen?

Choral Das Lied richtet sich an den dreieinigen Gott, dem Eingangschor entsprechend aber vornehmlich an Christus. Dezember ist es in Trogen bei St. Gallen geschehen. Katholisch, reformiert, lutherisch. Was soll da herauskommen? Darauf folgt eine Reflexion, die fragt, wie diese Besonderheit zustande gekommen ist. Und abschliessend soll der Versuch einer kleinen Synthese gewagt werden. Denn die Marien- und Heiligenverehrung ist ein Kennzeichen der alten Kirche, denkt man im allgemeinen.

Und doch findet sich die Marienund Heiligenverehrung auch bei Luther, allerdings beim jungen Luther. Juli in Stotternheim nahe Erfurt bei einem heftigen Gewitter gerufen haben. Das ist richtig, aber was meint dieser Einwand genau? Solus Christus? In dem Masse, wie Gott auf die Niedrigkeit Mariens geschaut und wie er ihr die Gnade nicht verweigert hat, wird er sie auch dir nicht verweigern, wenn du im Glauben so fest bist wie die Gottesmutter. Maria wird von ihm nicht mehr um Hilfe angerufen, sondern sie wird uns als Exempel vor Augen gestellt.

Angeredet wird Christus allein, solus Christus. Wie Maria die Gnade Gottes hat an sich geschehen lassen, so sollen auch wir sie geschehen lassen an uns im Glauben.

Woher speist sich die Besonderheit, was meint der neue Ton bei Luther? Werfen wir zuerst einen Blick auf die Welt, in der Luther um lebte, auf die Voraussetzung seiner neuen Erfahrung.

Geistig, das heisst philosophisch und theologisch gesehen, war es die Zeit des Nominalismus, das Zeitalter der Trennungsphilosophie. Von Mensch zu Mensch, von Mensch zu Gott, ja vom Menschen zu den Dingen herrscht Scheidung, alles existiert getrennt voneinander und in scharfer Konkurrenz.

Der reifer werdende Luther lebte voll und ganz in dieser Denkweise. Ist das schwer zu verstehen? Nein, es liegt, wie man so sagt, in der Konsequenz der Dinge. Die Konkurrenz wird zum Markenzeichen der Neuzeit. Im Wie schwer es Luther gefallen ist, die letzten Konsequenzen dieser Konkurrenz zu ziehen, sehen wir in seiner Darstellung Christi.

Was sollen wir von solcher Konsequenz halten? Thomas von Aquin und Luther Da das Endergebnis der Trennungsphilosophie allzu einseitig klingt, sollte man sich die Frage stellen: Ist etwa auch das Anfangsprinzip schon einseitig? Vielleicht stehen gar nicht alle Lebewesen von Natur aus in Konkurrenz zueinander, sondern verhalten sich auch anders.

Kann man die Wirklichkeit auch ohne Konkurrenzblick anschauen? Was gilt aber nun? Denn es gibt ja viel Streit in der Welt, viel Kampf und Krieg.

Ich versuche mich deshalb schon seit einiger Zeit an einer Synthese von Thomas und Luther. Kann man mit der Formel etwas Praktisches anfangen? Aus meiner Sicht ist mit ihr der Mensch aufgerufen, seine Freiheit zu gebrauchen. In der Natur geht es grausam zu, die Konkurrenz mit ihren Folgen ist nicht zu leugnen. Aber der Mensch kann diese Grausamkeit lindern, von ihrer Aufhebung will ich nicht sprechen.

Vielleicht ist das Lindern und Mildern gerade die Berufung des Menschen. Er verhindert nicht die Wunden, aber er lindert ihre Schmerzen. Aber dieser Versuch kann nur das vorletzte Wort sein.

Wenn ich so auf das Ich verzichte, geht mir ein anderes Leben auf. Wer bereit ist, das Leben nicht zu bewahren, der wird es auf ganz neue Weise bewahren. In Ihrem Alter? Johann Sebastian Bach. Niklaus Peter sowie Pfr. Vielen Dank!

ETEL LILIAN VOYNI OVOD PDF

Christum wir sollen loben schon, BWV 121 (Bach, Johann Sebastian)

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CRUCIFICTION CRUCIFIXION AHMED DEEDAT PDF

Christum wir sollen loben schon

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